Deluxe & Destinations Wieso Freitag der 13. seinen schlechten Ruf nicht verdient

Wieso Freitag der 13. seinen schlechten Ruf nicht verdient

Paraskavedekatriaphobie – so nennt sich die Angst vor Freitag dem 13. und dieser Zungenbrecher hat es in sich. Tatsächlich sorgt der Aberglaube an jedem dieser vermeintlich bedrohlichen Tage für 700 bis 800 Mio. Dollar Verlust weltweit.

Das liegt daran, dass viele Menschen an solchen Tagen Termine und Geschäfte meiden und keine Ausflüge unternehmen – all das aus Angst, sie wären für diese 24 Stunden vom Pech verfolgt.

Wahrhaftig geschehen an Freitagen statistisch gesehen mehr Unfälle als an anderen Wochentagen. Aber das gilt eben für alle Freitage und nicht nur für Freitage an einem 13., und liegt insbesondere daran, dass mehr Wochenendpendler und Ausflügler unterwegs sind. Auf Basis der reinen Zahlen lässt sich also kein tatsächlicher Zusammenhang zwischen Unfällen und dem vermeintlichen Unglückstag feststellen.

Doch wo hat dieser Aberglaube eigentlich seinen Ursprung?

Die ersten Aufzeichnungen zu tragischen Ereignissen an einem Freitag den 13. gab es bereits 1307: So löste in diesem Jahr tatsächlich am 13. Oktober der französische König Philipp IV. den Templerorden in Paris auf und verhaftete alle Mitglieder. Und auch danach gab es immer wieder Ereignisse, die auf einen solchen Tag vielen. Ein ganz bekanntes Datum ist der “Black Friday” 1929, der auch an einem 13. stattfand.

Doch trotzdem konnte bisher nicht erwiesen werden, dass es für den Aberglauben tatsächlich stichhaltige Gründe gibt.

Um das zu unterstreichen, nennen wir hier einmal fünf positive und schöne Ereignisse, die an einem Freitag den 13. passiert sind!

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