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KfW-Studie warnt: Deutschland droht in der Digitalisierung abgehängt zu werden

KfW-Studie warnt: Deutschland droht in der Digitalisierung abgehängt zu werden
Das Logo der KfW Bankengruppe steht vor der Zentrale der Bank auf einer Stele. Die staatliche Förderbank hat die Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr 2023 vorgestellt.
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Deutschland droht bei der Digitalisierung ins Hintertreffen zu geraten. Eine KfW-Studie warnt vor Wohlstandsverlusten und fordert verstärkte Investitionen in Forschung und IT. China und USA sind weit voraus.

Digitalisierung – ein Wort, das in aller Munde ist. Doch während andere Länder in Sachen digitaler Technologien voranschreiten, scheint Deutschland den Anschluss zu verlieren. Eine aktuelle Studie der KfW-Förderbank schlägt Alarm und warnt vor erheblichen Wohlstandsverlusten, wenn nicht bald gegengesteuert wird. Aber was bedeutet das konkret für Wirtschaft und Politik?

Deutschland hinkt hinterher

Die KfW-Studie zeigt klar auf: Deutschland hat in der Erforschung und Nutzung digitaler Technologien erheblichen Nachholbedarf. Im internationalen Vergleich liegt die Bundesrepublik weit hinter Ländern wie China und den USA zurück, schreibt unter anderem „focus.de“. Besonders auffällig ist der Rückstand bei wissenschaftlichen Publikationen und Patentanmeldungen. Während China und die USA fast sechsmal beziehungsweise viermal so viele wissenschaftliche Arbeiten zu digitalen Technologien veröffentlichen, hinkt Deutschland hinterher. Auch bei den Patentanmeldungen sieht es nicht besser aus. Japan und die USA melden fast dreimal so viele Patente an wie Deutschland.

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