work wise · Arbeit

Die Flow-Formel: 7 Flow-Trigger und 5 Flow-Killer 

Flow
Foto von Aleksandr Neplokhov: https://www.pexels.com/de-de/foto/gruppe-von-menschen-die-sich-in-der-nahe-von-frees-standing-flow-letters-versammeln-1238965/
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Voraussetzungen für den perfekten Flow im Job

Um Flow im Job zu erleben, müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. Sowohl Mitarbeitende als auch Führungskräfte haben Einfluss darauf:  

  • Anforderungen und Fähigkeiten sollten nahezu im Gleichgewicht sein.  
  • Alle notwendigen Werkzeuge für die jeweilige Tätigkeit sollten vorhanden sein.  
  • Für einen kleinen Zeitraum ungestört arbeiten können.  
  • Phasen der Autonomie nutzen, ohne auf andere angewiesen zu sein.  
  • Entspannt bleiben, z.B. durch ruhiges und gleichmäßiges Atmen.  
  • Eine Tätigkeit wählen, über die Kontrolle besteht.  
  • Erfolge bewusst wahrnehmen. 

Steven Kotler vom Flow Research Collective erklärt im „Harvard Business Review“, dass die Anforderungen leicht über der eigenen Kompetenz liegen sollten – etwa vier Prozent. Das bedeutet, es sollte eine gewisse Anstrengung notwendig sein, jedoch nicht zu viel, um den Flow-Zustand zu erreichen. 

Eine dänische Studie des National Research Centre for the Working Environment untersuchte, was wichtiger für Flow-Erlebnisse ist: die Tätigkeit selbst oder stabilere Job-Faktoren wie Rollenklarheit. Die Tätigkeiten erwiesen sich als entscheidender. Das ist erfreulich, da auf die Wahl und Ausführung der Tätigkeit meist mehr Einfluss besteht als auf die Rahmenbedingungen. 

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