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Die geheime Formel für Bewerbungsgespräche: So überzeugen Bewerber Personaler

Die geheime Formel für Bewerbungsgespräche
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Stärken und Schwächen: Der Balanceakt

Die Frage nach den eigenen Stärken und Schwächen ist ein weiteres Standardrepertoire in Bewerbungsgesprächen. Gerade dabei fragt man sich häufig schon vorher, was man wohl am besten antworten sollte. Hier gilt es, selbstreflektiert zu sein und an der eigenen Entwicklung zu arbeiten. Bewerber sollten sich frühere Rückmeldungen von Vorgesetzten und Kollegen zunutze machen, um ihre Schwächen zu identifizieren. Doch Vorsicht: Die genannten Schwächen dürfen nicht entscheidend für die Jobanforderungen sein. Stattdessen sollte die Antwort zeigen, wie man an diesen arbeitet. Zehn Prozent der Zeit sollte man über die Schwäche sprechen, 90 Prozent über die Maßnahmen, sie zu überwinden. Stärken hingegen sollten immer mit konkreten Beispielen untermauert werden.

Die Kunst der Selbstpräsentation

Die allgemeine Aufforderung, mehr von sich zu erzählen, kann zur Zerreißprobe werden. Diese offene Frage kann selbst den selbstbewusstesten Bewerber ins Schwitzen bringen. Doch anstatt den Lebenslauf zu wiederholen, sollte die Antwort auf das Unternehmen zugeschnitten sein. Es ist ratsam, Details zu erwähnen, die nicht im Lebenslauf stehen, und die eigenen Stärken erneut zu betonen. So wird die Antwort zu einem maßgeschneiderten Pitch.

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