style & design · Beziehungen

Ehe-Aus: Die häufigsten Gründe für Scheidungen

Die häufigsten Scheidungsgründe
Shutterstock
Erschienen
Aktualisiert
Lesezeit2 Min · 378 Wörter
Seite2 / 3

29,1 Prozent gaben an, dass sich die Eheleute zu häufig gestritten haben und 21,9 Prozent, dass der Partner nicht mehr romantisch war – das sind die dritt- und vierthäufigsten Trennungsgründe.

Weitere Scheidungsgründe waren laut „Klugo“: gesundheitliche Probleme, Verschlechterung der mentalen Gesundheit, Suchtprobleme, psychische und physische Gewalt und fehlende Kommunikation.

Die Top 5 der Scheidungsgründe

Die Partnerbörse „Parship“ hat ebenfalls eine Umfrage zu dem Thema gestartet. Daran nahmen 2.038 Männer und 2.257 Frauen teil. Das sind laut dieser Umfrage die 5 häufigsten Scheidungsgründe:

  1. Man ist unglücklich: Das gaben 27 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen als Trennungsgrund an.
  2. Die Gefühle sind weg: Das gaben 29 Prozent der Männer und 28 Prozent der Frauen als Trennungsgrund an.
  3. Man hat sich auseinander gelebt: Das gaben 24 Prozent der Männer und 25 Prozent der Frauen als Trennungsgrund an.
  4. Verschiedene Zukunftsvorstellungen: Das gaben 18 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen als Trennungsgrund an.
  5. Man wurde betrogen: Das gaben 17 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen als Trennungsgrund an.

Martin Wald

Tech & Security

Martin Wald analysiert die Schnittstelle zwischen Geld, Macht und Alltag. Seine Themen reichen von Rente, Sozialstaat und Gesundheit bis zu Wirtschaft, Märkten und technologischen Umbrüchen. Er zerlegt politische Entscheidungen, Urteile und Trends auf ihre ökonomischen Folgen und macht sichtbar, wer gewinnt, wer verliert und wo Risiken liegen. Der Blick ist pragmatisch, pointiert und nutzenorientiert. Keine Wohlfühltexte, sondern Einordnung für Menschen, die verstehen wollen, wie Systeme funktionieren und was das für ihre Entscheidungen bedeutet.