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Elon Musk entfesselt Grok 3: KI-Revolution oder nur heiße Luft?

Tesla-Chef Elon Musk
picture alliance / ASSOCIATED PRESS Tesla-Chef Elon Musk
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Der Wettkampf um die KI-Krone

Musk hat Großes vor. Sein Supercomputer Colossus, der in nur 92 Tagen von 100.000 auf 200.000 GPUs erweitert wurde, soll bis 2026 auf eine Million GPUs anwachsen. Diese massive Rechenleistung soll xAI helfen, die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Doch OpenAI bleibt ein harter Brocken. Der Wert von OpenAI wird auf 300 Milliarden Dollar geschätzt, während xAI bei etwa 75 Milliarden Dollar liegt. Die Fehde zwischen Musk und OpenAI-Chef Sam Altman ist legendär. Musk hatte OpenAI 2015 mitgegründet, verließ das Unternehmen jedoch 2018. Nun versucht er mit xAI, den Platzhirsch herauszufordern. Ein Übernahmeangebot von 100 Milliarden Dollar für OpenAI wurde kürzlich abgelehnt.

Grok 3: Was bringt die Zukunft?

Die neue Grok-3-Familie umfasst verschiedene Modelle, darunter auch sogenannte „Reasoning“-Modelle, die durch einen Denkprozess gehen, bevor sie Antworten geben. Diese Modelle sollen in einigen Benchmarks besser abschneiden als OpenAIs o3-mini. Ob Grok 3 tatsächlich die KI-Welt revolutionieren kann, bleibt abzuwarten.

Elon Musk hat mit Grok 3 einen weiteren Versuch gestartet, die KI-Welt zu erobern. Doch trotz beeindruckender Benchmark-Ergebnisse bleibt Skepsis angebracht. Die Frage ist, ob Grok 3 wirklich die klügste KI der Welt ist oder ob Musk einfach nur ein weiteres Kapitel seiner PR-Strategie aufgeschlagen hat. Die Konkurrenz von OpenAI, Anthropic und Google schläft nicht, und die Investoren scheinen weiterhin auf den Platzhirsch OpenAI zu setzen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob Grok 3 ein Meilenstein oder nur ein weiterer Hype in der KI-Welt ist.

Quellen: heise.de, tagesschau.de, X

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