Finanzielle Freiheit: Der Geheimtrick mit dem Geld anderer Leute!
Finanzielle Unabhängigkeit leicht gemacht: Entdecke, wie die clevere Nutzung von Geld anderer Leute langfristigen Wohlstand schafft. Tipps, Tricks und Strategien für ein sorgenfreies Leben.
Finanzielle Unabhängigkeit – ein Traum vieler. Doch wie erreicht man dieses Ziel, ohne sich in Schulden zu stürzen? Die Antwort liegt in der cleveren Nutzung von Geld anderer Leute. Dabei geht es aber natürlich nicht um Diebstahl, etwas anderes steckt dahinter. Wie man durch geschicktes Sparen und Investieren langfristig finanziellen Wohlstand aufbaut.
Gefahr und Chance zugleich: Geld anderer Leute
Geld anderer Leute kann eine solide Finanzplanung sowohl gefährden als auch sichern. Es kommt darauf an, wie man es verwendet. Wer es als unerwarteten Zuschuss ansieht und regelmäßig beiseitelegt, spart sich ein Polster an, ohne eigenes Geld zu investieren. Wer es hingegen immer ausgibt, macht sich schnell vom Zufall abhängig – und stolpert womöglich in eine Schuldenfalle.
Schritt 1: Fokus auf das Nettoeinkommen
Morgan Housel beschreibt in seinem Buch „Über die Psychologie des Geldes“ das Geld anderer Leute als alles, was nicht selbst verdient wurde, wie Erbschaften oder Geschenke. Wer sich daran gewöhnt, dass beispielsweise die Eltern bei der Miete unterstützen, lebt schnell über seine Verhältnisse.
Wer seinen Lebensstandard auf Geld anderer Leute aufbaut, riskiert finanzielle Schwierigkeiten, wenn aus unterschiedlichen Gründen irgendwann kein Geld mehr kommt. Solide Finanzplanung bedeutet, alle Ausgaben aus dem Nettoeinkommen zu finanzieren. Für größere Ausgaben wie Auto oder Urlaub lohnt es sich, Rücklagen auf Unterkonten zu bilden. Nur wer sein Geld so handhabt, ist wirklich solide aufgestellt.
Schritt 2: Geld für sich arbeiten lassen
Die meisten Menschen bekommen hin und wieder Geldgeschenke, ob jährlich zum Geburtstag oder zu einem Jubiläum. Die Frage ist: Was damit tun, wenn man es nicht ausgibt? Die Antwort lautet: anlegen! ETF, Festgeld, Anleihen. Das Geld sollte man für sich arbeiten lassen.
Der amerikanische S&P-500-Index erzielte seit 1992 im Durchschnitt rund zehn Prozent Rendite pro Jahr. Wer Geld anderer Leute in einen ETF auf den S&P 500 anlegt, vermehrt es mit soliden Renditen. Experten haben errechnet, dass Anleger vier bis fünf Prozent ihres Gesamtdepots entnehmen können, ohne dass das Geld je ausgeht.
Schritt 3: Den Trick auf Gehalt ausweiten
Geld anderer Leute umfasst nicht nur Geschenke oder das Erbe. Auch Boni, Weihnachts- und Urlaubsgeld oder Zuschläge für Wochenend- und Schichtarbeit fallen darunter. Diese Zahlungen sind oft unregelmäßig und können jederzeit wegfallen.
Auch hier gilt: Wer seinen Lebensstandard auf solche Zahlungen stützt, riskiert finanzielle Schwierigkeiten, wenn diese ausbleiben. Besser ist es, alle Ausgaben aus dem laufenden Budget zu finanzieren. Kommt dann doch ein Bonus, fließt er auf das Sparkonto oder Depot.
Geduld zahlt sich aus
Ziel ist es also, das „Geld anderer Leute“ anzusparen, anstelle es on top zum Netto-Gehalt auszugeben. So kann man im Laufe der Jahre eine solide Finanzposition aufbauen. Der Grund, warum viele das nicht tun, liegt darin, dass diese Geldverwaltung oft Geduld erfordert. Wer diese Geduld aufbringt, seine Belohnungen aufzuschieben, steht bald viel besser da.