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Finanzielle Freiheit: Der Geheimtrick mit dem Geld anderer Leute!

So funktioniert die Methode
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Schritt 1: Fokus auf das Nettoeinkommen

Morgan Housel beschreibt in seinem Buch „Über die Psychologie des Geldes“ das Geld anderer Leute als alles, was nicht selbst verdient wurde, wie Erbschaften oder Geschenke. Wer sich daran gewöhnt, dass beispielsweise die Eltern bei der Miete unterstützen, lebt schnell über seine Verhältnisse.

Wer seinen Lebensstandard auf Geld anderer Leute aufbaut, riskiert finanzielle Schwierigkeiten, wenn aus unterschiedlichen Gründen irgendwann kein Geld mehr kommt. Solide Finanzplanung bedeutet, alle Ausgaben aus dem Nettoeinkommen zu finanzieren. Für größere Ausgaben wie Auto oder Urlaub lohnt es sich, Rücklagen auf Unterkonten zu bilden. Nur wer sein Geld so handhabt, ist wirklich solide aufgestellt.

Schritt 2: Geld für sich arbeiten lassen

Die meisten Menschen bekommen hin und wieder Geldgeschenke, ob jährlich zum Geburtstag oder zu einem Jubiläum. Die Frage ist: Was damit tun, wenn man es nicht ausgibt? Die Antwort lautet: anlegen! ETF, Festgeld, Anleihen. Das Geld sollte man für sich arbeiten lassen.

Der amerikanische S&P-500-Index erzielte seit 1992 im Durchschnitt rund zehn Prozent Rendite pro Jahr. Wer Geld anderer Leute in einen ETF auf den S&P 500 anlegt, vermehrt es mit soliden Renditen. Experten haben errechnet, dass Anleger vier bis fünf Prozent ihres Gesamtdepots entnehmen können, ohne dass das Geld je ausgeht.

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