work wise · gefälschte Stellenanzeigen

Gefälschte Jobangebote: So entlarvst du die Betrüger!

So entdeckst du betrügerische Stellenangebote
Shutterstock Shutterstock
Erschienen
Aktualisiert
Lesezeit3 Min · 624 Wörter
Seite3 / 4

Besonders gefährdete Berufsfelder

Nicht alle Berufsfelder sind gleichermaßen betroffen. Kriminelle zielen häufig auf Personen ab, die nach einer Auszeit, wie Elternzeit oder Krankheit, wieder ins Berufsleben einsteigen wollen, so Hülsbeck. Die vermeintlichen Jobangebote versprechen oft lukrative Nebenverdienste, die sich als Geldwäsche entpuppen.

Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) beschreibt auf seiner Webseite, dass Jobinteressierte bei verschiedenen Banken Konten eröffnen sollen, um Geldtransfers durchzuführen – eine Tätigkeit, die strafbar ist.

So schützt man sich

Misstrauen ist der beste Schutz. Bewerber sollten den potenziellen Arbeitgeber genau untersuchen. So sollte man zum Beispiel vorher prüfen, ob das vermeintliche Unternehmen eine offizielle Webseite hat samt Impressum. Auch die Kontaktdaten müssen vorher abgecheckt werden.

Hans-Jürgen Hülsbeck empfiehlt, im Handelsregister nachzusehen, ob die Firma überhaupt existiert. Ein weiterer Tipp: Immer direkt auf der Unternehmenswebseite nachschauen, ob die Stelle auch wirklich ausgeschrieben ist.

Portrait Business Punk Redaktion

Business Punk Redaktion

Hier schreibt die Business-Punk-Redaktion. Mal er, mal sie, mal gar keiner. Ach und kauft unser Heft! Danke.