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Gen Z: So schätzen sie ihr Arbeitsverhalten selbst ein

So schätzt sich die Gen Z selbst ein
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Aktualisiert
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Selbst- und Fremdeinschätzung: Ein Unterschied wie Tag und Nacht

Die Studie offenbart, dass sich viele junge Menschen als lernbereit, flexibel und anpassungsfähig sehen. 67 Prozent der Gen Z schrieben sich diese Eigenschaften zu. Doch nur 44 Prozent der älteren Generationen teilen diese Einschätzung in Bezug auf Anpassungsfähigkeit, während 48 Prozent Flexibilität anerkennen. Bei der Lernbereitschaft sind sich immerhin 56 Prozent der älteren Befragten einig.

Disziplin und Respekt: Ein heißes Eisen

Ein besonders kontroverses Thema ist die Disziplin. Während 58 Prozent der Gen Z sich als diszipliniert betrachten, stimmen nur 36 Prozent der älteren Generationen zu. Auch hier spiegelt sich das Klisschee also wider: Gen Z hätte verlernt, hart zu arbeiten. Und dann ist da noch das Thema Respekt. Ganze 63 Prozent der Älteren halten die Gen Z für respektlos – ein Vorwurf, der bei den jungen Menschen selbst auf gemischte Reaktionen stößt. Interessanterweise stimmt die Hälfte der Gen Z dieser Einschätzung zu, was die Frage aufwirft, ob hier ein Funken Wahrheit drinsteckt oder ob es sich um ein Missverständnis handelt.

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