work wise · Donald Trump

Georgia im Wahlfieber: Rekordbeteiligung und Rechtsstreitigkeiten am ersten Tag der US-Wahl

Kamala Harris vs. Donald Trump
Foto: picture alliance / Anadolu | Tayfun Coskun
Erschienen
Aktualisiert
Lesezeit2 Min · 474 Wörter
Seite1 / 3

Georgia erlebt einen Wahlauftakt der Superlative: Rekordbeteiligung und ein umstrittenes Gerichtsurteil prägen den Start der US-Präsidentschaftswahl 2024 in einem der alles entscheidenden Swing States.

Georgia, der umkämpfte Swing State, zieht die Blicke der Welt zum Start in die US-Wahl auf sich. Am ersten Tag der vorzeitigen Stimmabgabe für die Präsidentschaftswahl 2024 zwischen Kamala Harris und Donald Trump wird Geschichte geschrieben. Warum? Weil die Wähler in Scharen kommen und ein Gerichtsurteil für Aufsehen sorgt.

Rekordverdächtiger Wahlauftakt

Am Dienstag öffneten die Wahllokale in Georgia ihre Türen, und die Bürger ließen sich nicht lange bitten. Bereits am ersten Tag wurden bis 16 Uhr Ortszeit ganze 251.899 Stimmen abgegeben. Das sind mehr als 100.000 Stimmen über dem bisherigen Rekord aus dem Jahr 2020. Gabriel Sterling, einer der Wahlverantwortlichen, zeigt sich bei „X“ beeindruckt: „Spektakuläre Wahlbeteiligung. Uns gehen die Adjektive aus, um das zu beschreiben.“

Portrait Business Punk Redaktion

Business Punk Redaktion

Hier schreibt die Business-Punk-Redaktion. Mal er, mal sie, mal gar keiner. Ach und kauft unser Heft! Danke.