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Lebenslauf-Alarm: Diese 3 Fehler sind fatal!

Lebenslauf-Alarm: Diese 3 Fehler sind fatal!
ILLUSTRATION - Ein Mann bewirbt sich am 19.08.2011 in einem Büro in Berlin mit seinen Bewerbungsunterlagen bei der Personalchefin, die etwas an seinem Lebenslauf auszusetzen hat.
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Aktualisiert
Lesezeit2 Min · 412 Wörter
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Kurze Sätze sind Trumpf

Ein häufig gemachter Fehler in Lebensläufen sind lange, verschachtelte Sätze, wie „wmn.de“ betont. Diese sind nicht nur schwer zu lesen, sondern gehen im schnellen Überfliegen oft unter. Personaler haben wenig Zeit und müssen schnell die wichtigsten Informationen herausfiltern können. Kurze, prägnante Sätze sind hier der Schlüssel. Sie machen Erfolge sofort sichtbar und erhöhen die Chancen, dass der Lebenslauf positiv in Erinnerung bleibt. Also, den Rotstift zücken und unnötige Schachtelsätze streichen!

Keyword-Wahnsinn vermeiden

In der heutigen digitalen Welt setzen viele Unternehmen auf Applicant-Tracking-Systeme, die Lebensläufe auf bestimmte Schlüsselwörter scannen. Das verleitet manche Bewerber dazu, ihren Lebenslauf mit Keywords zu überladen. Doch Vorsicht: Ein Übermaß an Schlüsselwörtern kann schnell unnatürlich wirken und den eigentlichen Inhalt verwässern. Die Devise lautet: Weniger ist mehr. Ein gezielt platziertes Keyword pro Satz reicht aus, um die eigenen Fähigkeiten hervorzuheben, ohne den Lesefluss zu stören.

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