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Meta im Kreuzfeuer: Chaos und Kritik bei Content-Moderation

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Die interne Plattform „Workplace“ bei Meta ist zu einem Schauplatz der Unzufriedenheit geworden. Mitarbeitende äußern sich dort offen kritisch. Ein:e Mitarbeitende:r schrieb: „Ich bin LGBT und psychisch krank“ und fügte hinzu, dass eine Auszeit zur Pflege der psychischen Gesundheit notwendig sei. Diese Äußerungen spiegeln die allgemeine Stimmung wider: Chaos und Frustration dominieren.

Zuckerbergs umstrittene Entscheidungen

Die Entscheidung, die Überprüfung von Fakten durch Dritte kurz vor der Amtseinführung von Präsident Donald Trump einzustellen, sorgte für weitere Empörung. „CNBC“ berichtet, dass viele Angestellte diese Maßnahme als problematisch empfinden. Ein:e Mitarbeitende:r erklärte, dass es so wirke, als wolle Meta „eine größere, stärkere Botschaft senden, dass Fakten keine Rolle mehr spielen, und dies als Sieg der Meinungsfreiheit darstellen“.

LGBTQ+-Community besonders betroffen

Für viele Mitarbeitende, insbesondere jene aus der LGBTQ+-Community, sind die Änderungen mehr als nur eine berufliche Herausforderung. Sie empfinden die neuen Richtlinien als persönliche Einschränkung ihrer Freiheiten. Einige haben bereits angekündigt, Meta zu verlassen oder eine Auszeit zu nehmen. Laut „404 Media“ fühlen sich diese Angestellten „besonders unglücklich und am wenigsten unterstützt“.

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