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Rage-Baiting: Der Wut-Trick, der Influencern Millionen bringt

Rage-Baiting: Der Wut-Trick, der Influencern Millionen bringt
Angry nervous man office worker in white shirt screaming looking at smartphone display, skipping important event through lot of paper work. Indoor studio shot isolated on blue background || Modellfreigabe vorhanden
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Lesezeit3 Min · 537 Wörter
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Rage-Baiting boomt: Influencer verdienen durch gezielte Provokation Millionen. Warum negative Emotionen im Netz so lukrativ sind und wie Algorithmen das verstärken.

Im digitalen Zeitalter, in dem soziale Medien unser tägliches Leben dominieren, hat sich eine neue Form der Content-Erstellung etabliert: Rage-Baiting. Diese Strategie, die darauf abzielt, durch gezielte Provokation und Empörung Aufmerksamkeit zu erregen, hat sich für einige Influencer als äußerst lukrativ erwiesen. Doch was steckt hinter diesem Phänomen, und warum ist es so erfolgreich?

Die Kunst der Empörung

Winta Zesu, eine aufstrebende Content Creatorin au den USA, hat es geschafft, aus der Wut anderer ein profitables Geschäft zu machen. „Ich bekomme viel Hass ab“, gesteht sie offen. Im vergangenen Jahr verdiente sie 150.000 Dollar durch ihre Beiträge in den sozialen Medien. Ihr Geheimnis? Sie spielt eine Rolle, die die Menschen in den Kommentarspalten zum Kochen bringt. In ihren Videos präsentiert sie sich als Model aus New York City, dessen größtes Problem die eigene Schönheit ist. Ein Charakter, der polarisiert und die Zuschauer in Rage versetzt.

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