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Schwache Konjunktur: Droht Deutschland eine Welle der Arbeitslosigkeit?

Schwache Konjunktur: Droht Deutschland eine Welle der Arbeitslosigkeit?
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Die schwache Konjunktur trifft den deutschen Arbeitsmarkt hart: Kurzarbeit und Stellenabbau nehmen zu, während Fachkräfte dringend gesucht werden. Zuwanderer stabilisieren die Beschäftigungszahlen, doch die Lage bleibt angespannt.

Die deutsche Wirtschaft schwächelt, und das bleibt nicht ohne Folgen für den Arbeitsmarkt. Während in einigen Branchen händeringend Fachkräfte gesucht werden, kündigen andere Unternehmen massive Stellenstreichungen an. Die Zahl der Arbeitslosen steigt, und auch Kurzarbeit ist wieder auf dem Vormarsch. Ein Paradoxon? Nicht ganz. Ein genauer Blick auf die aktuellen Entwicklungen zeigt, dass die Lage komplexer ist, als es auf den ersten Blick scheint.

Konjunkturelle Schwäche trifft den Arbeitsmarkt

Die schwache Konjunktur hat den deutschen Arbeitsmarkt fest im Griff. Laut einem Bericht von „Focus“ ist die Zahl der Kurzarbeiter auf den höchsten Stand seit zwei Jahren gestiegen, zudem kündigten zahlreiche Unternehmen bereits Stellenabbau an. Die Deutsche Bahn plant, in den nächsten fünf Jahren 30.000 Stellen abzubauen. SAP will baödmöglichst 2.000 Stellen streichen, und beim Chemiekonzern Covestro sollen bis 2028 ebenfalls zahlreiche Arbeitsplätze wegfallen. Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen hat angekündigt, 14.000 Stellen zu streichen. Diese Entwicklungen sind alarmierend und könnten eine Welle steigender Arbeitslosigkeit auslösen.

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