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Syrien-Fiasko für Putin: Sturz von Assad offenbart Russlands Schwäche

Wladimir Putin
picture alliance/dpa/TASS Wladimir Putin
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Der schnelle Fall Assads

Assads Sturz kam überraschend schnell. Innerhalb weniger Tage überrannten islamistische Gruppen seine Armee, was viele Beobachter erstaunte. Trotz jahrelanger Unterstützung durch den Kreml konnte Assad seine Macht nicht halten. Die russische Strategie, autoritäre Machthaber zu stützen, um eine multipolare Weltordnung zu fördern, wird durch Assads Sturz infrage gestellt.

Die Unfähigkeit, Assads Regime zu stabilisieren, könnte Russlands Ruf als verlässlicher Sicherheitspartner weltweit schädigen, heißt es unter anderem in der „Frankfurter Allgemeinen“. Dies könnte negative Auswirkungen auf Putins Fähigkeit haben, internationale Unterstützung für seine geopolitischen Ziele zu gewinnen.

Russlands militärische Präsenz in Gefahr

Mit dem Sturz Assads stellt sich die Frage, ob Russland seine strategisch wichtigen Militärstützpunkte in Syrien halten kann. Der Luftwaffenstützpunkt in Hmeimim und der Flottenstützpunkt in Tartus waren bisher Symbole russischer Macht im östlichen Mittelmeer.

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