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Volkswagen-Kündigungen ab 2025: Das Ende der Job-Sicherheit?

Volkswagen-Kündigungen ab 2025: Das Ende der Job-Sicherheit?
Das Logo von VW auf einem E-Auto am Werk in Emden. VW will seine Sparpläne verschärfen. Es drohen auch Werksschließungen. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat am VW-Standort in Emden mit Arbeitnehmervertretern über die Lage gesprochen.
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Lesezeit2 Min · 460 Wörter
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Sparpläne und Kritik

Die neuen Sparpläne von Volkswagen haben nicht nur bei den Arbeitern und Gewerkschaften für Kritik gesorgt, sondern auch die Politik auf den Plan gerufen. Betriebsbedingte Kündigungen könnten ab Juli 2025 möglich werden, also sechs Monate nach dem Auslaufen der Vereinbarung, wie es bei „tagesschau“ heißt. Neben der Beschäftigungssicherung wurden auch andere Vereinbarungen gekündigt, darunter die Übernahmegarantie für Auszubildende und Regelungen für Leiharbeit.

Neuverhandlungen in Sicht

Personalvorstand Gunnar Kilian kündigte an, dass der Konzern neue Regeln mit Betriebsrat und Gewerkschaft verhandeln möchte. Er wolle bis Mitte 2025 eine Anschlussregelung vereinbaren. Kilian betonte, dass es gemeinsame Lösungen benötige, um Volkswagen „nachhaltig wettbewerbs- und zukunftsfähig“ aufzustellen. Die Tarifverhandlungen zum VW-Entgelttarif, die eigentlich erst ab Oktober geplant waren, sollen vorgezogen und auf die gekündigten Verträge erweitert werden.

Reaktionen der Gewerkschaften

Die Ankündigung von Volkswagen, die seit 30 Jahren geltende Job-Garantie aufzukündigen, hat zu heftigen Reaktionen geführt. Betriebsrat und IG Metall laufen Sturm gegen die Pläne. Betriebsratschefin Daniela Cavallo bekräftigte daraufhin ihren Widerstand und machte klar, betriebsbedingte Kündigungen werde es nicht geben.

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