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Wahl-O-Mat gegen Real-O-Mat im Selbsttest: Bin ich noch grün oder schon gelb?

Der Wahl-O-Mat muss sich dem Real-O-Mat stellen
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Lesezeit4 Min · 727 Wörter
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Die Thesen des Wahl-O-Mat werden von einer Redaktion aus Jungwählerinnen und Jungwählern sowie sogenannten Expertinnen und Experten entwickelt. Grundlage sind die Wahlprogramme der Parteien. Die Parteien selbst beantworten diese Thesen und liefern kurze Begründungen für ihre Positionen.

Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine Wahlempfehlung, vielmehr geht es darum, dass sich Wähler nicht dezidiert mit jedem einzelnen Wahlprogramm auseinandersetzen mussten.

Persönlich nutze ich den Wahl-O-Mat gerne vor jeder Wahl, bestätigt er mich doch sehr sicher in meiner eh schon vorhandenen Absicht, wen ich zum Stichtag an der Urne meine Stimme geben werde. Da wir volle Transparenz bieten wollen, hier mein Ergebnis.

Und ohne Spoilern zu wollen, die Linken sind es eher nicht, die meine Stimme erhalten werden. Grundsätzlich fühle mich aber auch dieses Mal wieder bestätigt. Doch dieses Jahr ist es anders, denn ein neues Tool bringt meine Überzeugungen gehörig ins Wanken. Vorhang auf für den Real-O-Mat. Er ist seit dieser Wahl verfügbar und bietet Folgendes:

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