style & design · Aufbewahrungsfristen

Wichtige Papiere: Diese Dokumente musst du aufbewahren

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Ärztliche Gutachten, Ausbildungsurkunden, Abschlusszeugnisse und Arbeitszeugnisse sind ebenfalls unverzichtbar. Sie sind der Beweis für erbrachte Leistungen und können bei Bewerbungen den Unterschied machen. Die Unterlagen zur Rentenberechnung und der Sozialversicherungsausweis sind essenziell für die Absicherung im Alter. Ganz zu schweigen von Belegen über Wohneigentum und der Police für Lebensversicherungen. Experten empfehlen, diese Dokumente zusätzlich digital zu sichern. Eine verschlüsselte Speicherung schützt vor Verlust und bietet eine praktische Backup-Lösung.

Was kann weg und was nicht? Die Fristen im Überblick

Nicht alle Dokumente müssen ewig aufbewahrt werden. Für einige gibt es gesetzliche Aufbewahrungsfristen, wie „chip.de“ berichtet. Ein Gerichtsurteil, gerichtlicher Mahnbescheid oder Prozessakten sollten 30 Jahre lang aufbewahrt werden. Das gleiche gilt für Unterlagen zu Pfändung und Privatinsolvenz. Steuerbescheide können nach elf Jahren entsorgt werden, wobei eine digitale Kopie ausreicht.

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