Google feiert Geburtstag: Die besten versteckten Funktionen der Suchmaschine

Google wird diesen September 20 Jahre alt. Wir gratulieren dem Internetgiganten aus Kalifornien und vergessen für einen Tag mal sein Alter Ego als Datenkrake. Zur Feier des Tages präsentieren wir euch die besten Hacks, die ihr mit der Suchmaschine anstellen könnt. Abgesehen davon, euren eigenen Namen zu googlen.

#Kleine Spielereien

Google hat sich ein wenig Humor der Anfangstage bewahrt und in die Suchfunktion so einige Easter Eggs eingebaut. Mehr verraten wir nicht. Findet einfach selbst heraus, was passiert, wenn ihr folgende Begriffe in die Suchleiste eingebt: (Kleiner Tipp: Benutzt die englische Google-Suche, denn einige Begriffe funktionieren auf der deutschen Seite nicht.)

„Do a barrel roll“

„Askew“

„<blink>“

„google in 1998“

„zerg rush“

„the loneliest number“

„answer to life, the universe, and everything“

„anagram“

#Alea iacta est

Ihr könnt euch nicht entscheiden, wer heute übers Mittagessen entscheiden darf? Oder wer dem Chef die miesen Quartalszahlen verkünden muss? Kein Problem. Google hilft euch auch dabei:

Wirf eine Münze: Googelt „flip a coin“

Roll einen Würfel: Googelt „roll a die“

#Die Vergangenheit erkunden

Vielleicht nicht ganz so hübsch aufbereitet wie in dieser Infografik aber doch unterhaltsam: die Suchtrends der vergangenen Jahre. Ihr könnt nach Jahren sortieren, euch Jahresrückblicke angucken und so eine interaktive Reise durch den Mainstream des Internets antreten.

#Nicht ganz Google, aber trotzdem cool

Wenn mal wieder Langeweile im Büro aufkommt, einfach mal auf diese Seite gehen, unter Wasser oder schwerelos suchen, Snake oder Pacman spielen. Diese Suchmaschine teilt mit Google nur die Ansicht, hat mit der Firma selbst aber nichts zu tun. Vorenthalten wollten wir euch diese coolen Spielereien aber nicht.

Wer herausfinden möchte, was Google so alles über einen weiß, kann übrigens einfach fragen. Google natürlich. Über das Dashboard könnt ihr all eure Aktivitäten auf der Seite anschauen. Wer jetzt keinen Bock mehr auf die Datensammelwut des Konzerns hat, muss nicht den Kopf in den Sand stecken. Es gibt genug Alternativen. Ecosia zum Beispiel pflanzt Bäume für eure Suchanfragen. Egal wie zwielichtig oder schräg sie auch sein mögen.


Business Punk Redaktion

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