Productivity & New Work Mit diesem Guide übersteht ihr unbeschadet die Office-Weihnachtsfeier

Mit diesem Guide übersteht ihr unbeschadet die Office-Weihnachtsfeier

Die letzten Wochen vor Weihnachten stehen an und bevor man sich für den Rest des Jahres klammheimlich aus dem Büro schleicht, oder den Kolleg*innen mit einem fetten Grinsen fröhliche Festtage wünscht, steht noch ein Großereignis bevor: die Weihnachtsfeier.

Die Vorgesetzen halten eine Rede, der Alkohol fließt auf Firmenkosten in Strömen und die Hemmschwellen fallen unter Normalnull. Für alle, die sich dafür entscheiden, den Anlass nicht zu schwänzen, kommt hier ein kleiner Reminder über Dos und Dont’s auf Firmenweihnachtsfeiern:

Don’t:

Einen neuen Promille-Rekord aufstellen

Das Offensichtlichste vorweg: Auch, wenn die Drinks möglicherweise umsonst sind, heißt es nicht, dass man die Firmenfeier als Flatrate-Party auffassen und sich der eigenen Herausforderung stellen sollte, seine Promille-Höchstgrenze zu übertrumpfen. Zwei Vino zum Essen, ein Verdauungsschnaps, ein Gin Tonic zum Abrunden und schon hat man den Punkt des Abends erreicht, ab dem nur noch folgendes Motto gilt: „Einer geht noch.

Do:

Immer wieder ein Glas Wasser trinken

Natürlich darf man mit seinen Kolleg*innen anstoßen und sich selbst gebührend feiern. Denkt einfach dran, jeden zweiten oder dritten Drink durch ein Glas Wasser zu ersetzen. Beugt den Kater am nächsten Tag vor und erspart vielleicht so manche Peinlichkeit.

Don’t:

Im betrunkenen Zustand Fotos auf Social Media hochladen

Apropos Peinlichkeit: Man feiert ausgelassen und weil die Stimmung so toll ist, macht man ein Foto, um den einzigartigen Moment festzuhalten. Ladet dieses Foto aber besser niemals, wirklich niemals, auf Facebook oder Instagram hoch. Ja sicher, Selfies sehen mit betrunkenen Auge immer total toll aus. In Wirklichkeit macht ihr aber ein peinliches Duckface, der Rest ist total verschwitzt und ihr alle seht einfach nur drunk as fuck aus.

Do:

Handy nach dem Schnappschuss in die Tasche packen

Damit man nicht auf dumme Gedanken kommt, ist es besser, sich die Fotos erst am Tag danach zu Gemüte zu führen. Dann könnt ihr auch das oberpeinliche Bild euren Kolleg*innen schicken, die kommen nüchtern hoffentlich nicht auf die Idee, es im Netz zu teilen.

P.S.: Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, dann überlegt euch am besten schon vor der Feier eine sichere Foto-Pose, die ihr konsequent durchzieht, egal, was kommt. So verhindert ihr, dass es euer Gesicht als Highlight-Foto des Firmen-Newsletters schafft.

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