Freelance gleich Freedom? Worauf man im Freien Beruf achten sollte

Soft Skills

Neben Papierkram und Fachwissen sind Soft Skills genauso wichtig und tragen dazu bei, dass ihr eure Kund*innen zufriedenstellt. Es haben ja schließlich nicht alle das Zeug dazu, so viel Verantwortung im Beruf zu übernehmen. Wenn man sich aber folgende Soft Skills aneignet und versucht, sie nach und nach stärker auszubauen, ist man schon einmal auf dem richtigen Weg.

Selbstbewusstes Auftreten und Kommunikationsfähigkeit 

Zugegeben: Wer socially awkward ist, der ist vielleicht in einem 9-5-Job hinter dem Bildschirm besser aufgehoben als im Freelancertum. Starke Communication-Skills und ein selbstbewusstes, aber nicht abgehobenes Auftreten sind enorm wichtig – insbesondere, wenn es um um stabile Kundenbeziehungen oder um Verhandlungsgeschick geht. Ein regelmäßiger Austausch mit dem Team, eine gesunde Portion Empathie und die nötige Höflichkeit kann man sich aber zum Glück aneignen.

Zeitmanagement und Selbstdisziplin

Um mit dem Freelancen erfolgreich zu sein, muss man seine Zeit sehr durchdacht strukturieren. Ohne Planung läuft nichts, deshalb ist ein sauber geführter Kalender ein Muss, digital oder auf Papier. Anstehende Projekte und deren Ablauf, Deadlines und Termine sollte man stets im Überblick haben und darauf zugreifen können, ohne ewig danach zu suchen.

Eigenmotivation

Wer frei arbeitet, der kann auch oft frei von Motivation sein. Als Freelancer*in ist es daher wichtig, sich selbst motivieren zu können, weil man oft keine Kolleg*innen oder Vorgesetzte hat, die diese Aufgabe ab und an übernehmen könnten. Stattdessen muss man sich eigenständig aufraffen. Schon der Wechsel von Jogginghose in normale Jeans kann da helfen. Darüber hinaus ist Durchhaltevermögen gefragt, wenn man mitten im Projekt-Tief steckt und die Deadline immer näher rückt.

Flexibilität und Anpassungsvermögen

Freelancer*innen müssen sich mit jedem neuen Auftrag auch an eine neue Umgebung gewöhnen, denn jedes Unternehmen tickt unterschiedlich. Im freien Beruf sollte man also darauf achten, sich nicht in starren Mustern zu verfangen. Was für das letzte Projekt gut lief, muss beim nächsten nicht unbedingt genauso sein. 


Business Punk Redaktion

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