Random & Fun Carole Baskin dachte, sie spreche mit Jimmy Fallon über Zoom – und wurde gepranked

Carole Baskin dachte, sie spreche mit Jimmy Fallon über Zoom – und wurde gepranked

Seitdem die Welt von der Netflix-Doku Tiger King besessen ist, war es um Carole Baskin meist eher still. Nun gab sie der Welt einen seltenen Einblick in ihr Quarantäne-Leben seit COVID-19 – allerdings wurde sie dabei gepranked.

Wie? Die Gründerin von „Big Cat Rescue“ schloss sich einem Zoom-Call an, da sie glaubte, von Jimmy Fallon interviewt zu werden, um für ihre Tierschutz-Organisation zu werben. Stattdessen sprach sie aber mit Josh Pieters und Archie Manners, zwei YouTubern, die sie sich als Casting-Firma ausgaben und Fallons Stimme im Interview hörbar machten. Dafür hatten sie Soundbites von Fallon aus anderen Videos herausgeschnitten.

Alles „nur für die Katzen“

Voraussetzung für das Interview war in erster Linie nicht über die Serie Tiger King zu sprechen. Baskin sagte in Konversationen via E-Mails, dass sie das Interview nur „für die Katzen“ machen würde, und es nutzen wollen würde, um für den „Big Cat Public Safety Act“ zu werben, eine potenzielle Gesetzgebung, die die Zucht von Großkatzen in Gefangenschaft stoppen soll.

Kleiner Spoiler: Über die Serie wurde tatsächlich nicht gesprochen. Dafür über viele andere Dinge, aber sehr selbst.

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