Keine hilfreichen Co-Worker: Wie Homeoffice mit Tieren aussieht

Für Eltern, die coronabedingt im Homeoffice arbeiten müssen, ist es grade eine harte Zeit. Denn die lieben Kleinen verlangen permanent nach Aufmerksamkeit: spielen, kuscheln, essen – der Lauf der ständigen Bedürfnisbefriedigung nimmt kein Ende. Aber wer sagt, dass der Alltag für Haustierbesitzer*innen einfacher ist?

Wie der Nachwuchs sind auch Hund, Katze und Maus glücklich darüber, wenn ihre Bezugsperson den ganzen Tag daheim bleibt. Wo sonst der Tag in Fressgelage und Schlafeinheiten eingeteilt ist, gibt es endlich jemanden, um deren*dessen Aufmerksamkeit es sich zu buhlen lohnt. Wäre da nur nicht dieses leuchtende Rechteck, auf das Frauchen oder Herrchen permanent starren. Aber auch dieses Hindernis wissen Fellnasen ohne Probleme zu überwinden, wie Haustierhalter*innen im Homeoffice weltweit auf ihren Social-Media-Kanälen zeigen.

Da wird der Hund ja in der Pfanne verrückt. Hier geht es zur Klickstrecke.

Besonders Katzen haben ein unbeirrbares Talent dafür, sich in den ungünstigsten Momenten an die im Homeoffice Arbeitenden heranzuschmeicheln. Kurz aufgestanden und der Bürostuhl ist besetzt, die Tastatur voller Haare und die Hälfte des gerade noch vorhandenen Textes gelöscht. Da ist man dann nicht unbedingt zufrieden mit der Performance der*des jeweiligen Co-Worker*in.

Auch Haustiere brauchen Privatsphäre

Doch auch für unsere Haustiere ist die selbstauferlegte Quarantäne ihrer Futterspender*innen nicht nur ein Zuckerschlecken. Während sich die meisten einfach zurückziehen, wenn ihnen der*die überdrehte, leicht neurotisch werdende Mitbewohner*in zu viel wird, setzt diese Katze auf verbale Kommunikation, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.

Dieser Artikel von Sophia Zessnik ist zuerst auf ze.tt erschienen. Hier könnt ihr ze.tt auf Facebook folgen.


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