Sieben Beispiele dafür, dass Frauen im Job anders wahrgenommen werden als Männer

„Man kann nicht nicht kommunizieren“: Dieses Zitat von Paul Watzlawick zeigt, Kommunikation ist überall. Sie richtig zu beherrschen, ist heutzutage der Top-Skill in Stellenausschreibungen. Kein Wunder – die richtige Kommunikation ist ausschlaggebend für eine gute Zusammenarbeit, Erfolg und ein angenehmes Arbeitsklima.

Es kann mal passieren, dass Sätze anders aufgefasst werden, als sie ursprünglich gemeint waren. Was aber gar nicht geht: Wenn die gleichen Sätze anders wahrgenommen werden, je nachdem, ob sie eine Frau oder eben ein Mann ausspricht. Auf dem Instagramkanal feminist finden sich dafür einige Beispiele. Sie stammen von der Autorin Sarah Cooper und ihrem Buch „How to Be Successful Without Hurting Men’s Feelings“.

Hier geht’s zu den Beispielen.

Ob man es jetzt glauben möchte oder nicht: Dieses strukturelle Problem existiert. Passt das Gesagte nicht in den Kram, müssen Frauen sich anhören, sie seien zickig, bockig oder noch schlimmer: Sie werden gefragt, ob sie ihre Tage haben. Puh.

Wer jetzt sagt, das ist Schwachsinn – eh, ist es nicht. Nur, weil man von Problemen (thank god) selbst nicht betroffen ist, heißt es nicht, dass sie nicht existieren. Wie man mit ihnen umgeht? Schritt eins: nicht angegriffen fühlen. Schritt zwei: zuhören und hinschauen. Schritt drei: annehmen. Und last but not least, Schritt vier: lernen und es besser machen.


Nicole Plich

Nicole studiert den Klassiker „Irgendwas mit Medien” und hat noch den idealistischen Anspruch mit Wörtern die Welt zu bewegen. Wenn sie im Internet mal nicht nach lustigen Donald Trump-Memes sucht oder Fantheorien zu Game of Thrones liest, interessiert sie sich für Popkultur, Wirtschaft und was im Bundestag so vor sich geht.

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