Productivity & New Work Burnout-Managerin erklärt, wieso ein Acht-Stunden-Tag nicht mehr zeitgemäß ist

Burnout-Managerin erklärt, wieso ein Acht-Stunden-Tag nicht mehr zeitgemäß ist

So sehr man es auch versucht, acht Stunden volle Konzentration voraus zu arbeiten, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die Gedanken schweifen ab, man blickt aus dem Fenster und das Äffchen im Kopf spielt ein Schlagzeug-Solo.

Dagegen hilft nur eins: Kaffee. Dann kann es mit den To-dos losgehen. Fokus, Fokus, Fokus ist angesagt – bis man zufällig auf ein Katzenvideo stößt und wieder einige Minuten sinnlos verstreichen. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrere Male am Tag. Irgendwann ist der Kopf einfach leer.

Schlimmer noch ist es, wenn man mit all seinen Aufgaben für den Tag durch ist, aber noch brav die Zeit vor dem Laptop absitzt, um die Arbeitszeit voll auszukosten.

Auf TikTok erklärt Burnout Managerin Emily Ballesteros, weshalb die Vorstellung von einem Acht-Stunden-Arbeitstag heutzutage Nonsens ist. Dafür liefert sie schlüssige Argumente:

@emilybruth

Reply to @iamjoegioia I’m glad you brung it up cuz I’ve been dying to talk about it for a f*ckin hot minute? ##burnout ##cc ##40hourweek ##fyp ##workload

♬ original sound – Emily Ballesteros

Man muss dazu sagen, dass es natürlich auch Jobs gibt, in denen nicht projektbasiert gearbeitet wird und kürzere Schichten nicht möglich sind – zumindest in der heutigen Arbeitswelt.

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