Random & Fun Schwimmende Häuser: So schützt sich Amsterdam vor Hochwasser

Schwimmende Häuser: So schützt sich Amsterdam vor Hochwasser

Die Niederlande haben ihren Namen nicht ohne Grund: Ein Großteil des Landes ist sehr flach und liegt zu fast einem Drittel unter dem Meeresspiegel. Durch ihre Angrenzung an viele Gewässer sind die Niederländer*innen deshalb immer der Gefahr des Hochwassers ausgesetzt.

In der Hauptstadt Amsterdam sorgen die Bewohner*innen im Viertel Waterbuurt West mit schwimmenden Häuser vor, um sich dem steigenden Meeresspiegel anpassen zu können. Waterbuurt heißt übersetzt soviel wie „Die Wassernachbarschaft“. Hier ist der Name Programm: Das Viertel liegt direkt an oder eher auf einem See bei Amsterdam.

Die Häuser im Viertel wurden von der Architektin Marlies Rohmer designt. Im Unterschied zu den klassischen Hausbooten in den Niederlanden können die Bauten hier nicht einfach wegfahren, sondern sind fest im Grund verbaut. Sie können sich nur mit dem Wasserspiegel nach oben oder unten bewegen und sind so vor Hochwasser geschützt.

Da die Architektin viel Wert auf Nachhaltigkeit lege, sollen die verbauten Materialen in den Häusern dem See keinen Schaden zufügen. Außerdem sind die Häuser extra so konzipiert, dass auf den Dächern eigenes Gemüse und andere Pflanzen angebaut werden können. Zudem wird über das Dach Regenwasser gesammelt, das dann zum Spülen der Toiletten genutzt wird.

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