Innovation & Future Hologramme: Microsoft stellt die nächste Stufe von Konferenzen vor

Hologramme: Microsoft stellt die nächste Stufe von Konferenzen vor

In „Star Wars“ sind Hologramme gang und gäbe. Wie sonst soll man in der weit weit entfernten Galaxis Nachrichten verschicken? Auf der jährlichen Ignite-Konferenz von Microsoft zeigte das Unternehmen, dass Hologramme die digitale Kommunikation der Zukunft werden. Damit wären sie nicht mehr länger nur ein Sci-Fi-Element. Die Plattform Microsoft Mesh soll es möglich machen.

Mesh basiert auf der Technologie von Augmented-Reality. Dabei werden dreidimensionale Videos an Spezialbrillen geschickt. Meetings können so sozialer gestaltet werden. Man sieht sich nicht nur, sondern es wird die Illusion erzeugt, andere Gesprächspartner:innen säßen mit im Raum. Zunächst als Avatare, später auch als ihr eigenes Selbst – Holoportation nennt sich das Prinzip.

©Screenshot/Youtube | Microsoft

Die Holokonferenzen sollen das Zusammenarbeiten vereinfachen, heißt es auf Microsoft Mesh. Das Unternehmen plant, die Funktion auch in Teams einzubetten, betont aber auch, dass Mesh menschliche Interaktionen nicht ersetzen, sondern nur bereichern soll.

Microsoft-Manager Alex Kipman erschien bei der Präsentation von Mesh selbst als Hologramm. Schaut man sich die Bilder dazu an, erinnern die Szenarien an das Zuhause von Iron Man. Die Präsentation zeigt auch, wie vielseitig Hologramme in Zukunft eingesetzt werden können.

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