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Weihnachtsgeschäft: Kund:in weg – und der Checkout war schuld

Die passende Auswahl an Zahlungsmethoden ist ein wichtiger Baustein beim Kauf der Lieblingsprodukte.
Paypal Die passende Auswahl an Zahlungsmethoden ist ein wichtiger Baustein beim Kauf der Lieblingsprodukte.
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Lesezeit2 Min · 497 Wörter

Rabatte, Reichweite, volle Warenkörbe – und trotzdem kein Kauf. Eine aktuelle PayPal-Studie zeigt, dass fehlende Zahlungsoptionen für 67 Prozent ein Grund zum Kaufabbruch sind und warum Händler:innen schon vor dem Checkout überzeugen sollten.

Erst der Deal, dann die Enttäuschung

Black Friday ist Hochsaison für Schnäppchenjäger. Händler:innen investieren in Werbung, attraktive Angebote und möglichst reibungslose Shops. Doch was bringt der beste Deal, wenn der Kauf im letzten Schritt scheitert?

Hochwertige Kaffeemaschinen gehören zu den beliebtesten Produkten auf Schnäppchen Seiten.
Hochwertige Kaffeemaschinen gehören zu den beliebtesten Produkten auf Schnäppchen-Seiten.

Laut einer repräsentativen PayPal-Studie* haben 67 Prozent der deutschen Verbraucher:innen schon einmal einen Online-Kauf abgebrochen, weil ihre bevorzugte Zahlungsoption fehlte. Von diesen Personen kauften 43 Prozent anschließend bei einem anderen Anbieter. Nur 15 Prozent kehrten zurück und bezahlten anders.

Die Zahlen zeigen, wie schnell Kaufinteresse für Händler:innen verloren gehen kann. Mehr Informationen dazu – hier klicken:

Die Kund:innen sind längst unterwegs

Jede(r) Zweite (49 Prozent) recherchiert oder plant Weihnachtseinkäufe ab 100 Euro bereits vor den großen Rabattaktionen. Wer erst am Black Friday um Aufmerksamkeit kämpft, kommt bei manchen Kund:innen möglicherweise zu spät.

Gerade bei langfristigen Kaufentscheidung wie Möbeln, sollten beim Checkout und der Bezahlung alle Optionen verfügbar sein.
Gerade bei langfristigen Kaufentscheidung wie Möbeln, sollten beim Checkout und der Bezahlung alle Optionen verfügbar sein.

Und auch die Frage nach dem Bezahlen beginnt früher: 41 Prozent würden spätestens auf der Produktseite gerne wissen, ob Buy Now, Pay Later (PayPal „Später Bezahlen“) verfügbar ist.

Für Händler:innen heißt das: Nicht nur Rabatte zählen. Auch Informationen über Zahlungsoptionen gehören dorthin, wo Kaufentscheidungen vorbereitet werden. Der beste Checkout hilft wenig, wenn Kund:innen vorher nicht wissen, wie sie bezahlen können.

Payment ist mehr als der letzte Klick

Flexible Zahlungsoptionen gehören deshalb nicht erst in den letzten Schritt des Checkouts. Wer Kund:innen bereits auf der Produktseite oder im Warenkorb zeigt, wie sie bezahlen können, kann Orientierung geben, Vertrauen stärken und Kaufabbrüche reduzieren. PayPal unterstützt Händler:innen dabei, „Später Bezahlen“ früh in die Customer Journey einzubinden, darunter „Bezahlung nach 30 Tagen“ und „PayPal Ratenzahlung“.

Flexible Zahloptionen machen Kaufentscheidungen leichter und das Erlebnis besser.
Flexible Zahloptionen machen Kaufentscheidungen leichter und das Erlebnis besser.

Die Umsetzung muss nicht kompliziert sein. Händler:innen können je nach Integration die dynamischen PayPal-Später-Bezahlen-Banner direkt im Backend ihres Shopsystem-Anbieters oder im PayPal-Geschäftskonto aktivieren.

Eine zusätzliche technische Integration ist dafür nicht notwendig. Hier klicken, um mehr zu erfahren:


*Studie: Morning Consult im Auftrag von PayPal, repräsentative Online-Befragung von 2.079 Konsument:innen in Deutschland, 4.–10. September 2026.

Hinweis: PayPal „Später Bezahlen“ unterliegt einer Kreditwürdigkeitsprüfung sowie produktabhängigen Betragsgrenzen, Konditionen und Verfügbarkeiten. Alle Informationen zu Wachstum unterstützen mit „Später Bezahlen” findest du hier.

**Bezahlung nach 30 Tagen: Vorbehaltlich Kreditwürdigkeitsprüfung. Für Einkäufe zwischen 1 € und 3.000 €. Alle Informationen findest du hier.

***PayPal Ratenzahlung: Vorbehaltlich Kreditwürdigkeitsprüfung. Laufzeiten von 3, 6, 12 oder 24 Monaten. Ab 99 € und bis zu 10.000 € Bestellwert. Alle Informationen findest du hier.

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