AnlagePunk · Altersarmut

Altersarmut: Mieter in der Klemme – Die bittere Wahrheit für Rentner

Altersarmut: Mieter in der Klemme – Die bittere Wahrheit für Rentner
picture alliance / dpa Themendienst | Jens Schierenbeck Mehrfamilienhaus mit Garten und aufgefächerte Fünfzig-, Einhundert- und Fünfhunderteuroscheine
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Strategien zur Altersvorsorge

Für viele Rentner ist die gesetzliche Rente allein keine Option. Zwei Wege bieten sich an: der Erwerb von Wohneigentum oder Investitionen in andere Anlagen wie Aktien. Der Kauf eines Hauses ist in vielen Regionen finanziell belastend, aber langfristig lohnend. Wer früh investiert, kann nach 30 bis 40 Jahren von den Vorteilen profitieren.

Alternativ bieten Aktien und Anleihen bei einer Netto-Rendite von vier Prozent pro Jahr eine Möglichkeit, zusätzliches Kapital aufzubauen. Mit einem Startkapital von 10.000 Euro und einer monatlichen Sparrate kann sich ein Rentnerpaar eine Zusatzrente von 870 Euro sichern.

Die Studie zeigt deutlich: Die Gefahr der Altersarmut ist real und betrifft viele Mieter in Deutschland. Experten fordern Maßnahmen wie den Ausbau bezahlbaren Wohnraums und eine bessere Altersvorsorge. Wer im Ruhestand auf eine Mietwohnung angewiesen ist, sollte frühzeitig Vorsorgemaßnahmen ergreifen, um finanziell abgesichert zu sein.

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