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Freelancer im Wahlkampf: Parteien ohne Plan?

Freelancer fühlen sich von der Politik ignoriert
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Die Linke

Die Linke fordert eine bessere soziale Absicherung für Selbstständige und setzt sich für gerechtere Steuerregelungen für kleine Betriebe ein.

Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW)

Das BSW fokussiert sich auf wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit, nennt jedoch keine spezifischen Maßnahmen für Selbstständige.

AfD

Die AfD betont ein marktwirtschaftliches Umfeld, bleibt aber konkrete Vorschläge zur sozialen Absicherung von Selbstständigen schuldig. Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisiert diese Haltung scharf.

Viel Lärm um nichts?

Die Analyse der Wahlprogramme zeigt, dass keine Partei umfassende und auf Freelancer zugeschnittene Konzepte anbietet. Maßnahmen gegen Scheinselbstständigkeit werden kaum thematisiert. Auch fehlen klare Ansätze zur Krisensicherheit. Steuerliche Entlastungen sind oft zu allgemein gehalten und berücksichtigen die besonderen Herausforderungen von Selbstständigen nicht ausreichend.

Thomas Maas, CEO von freelancermap, fasst zusammen: „Die Bundestagswahl 2025 wird zeigen, ob die Politik die Bedürfnisse von Freelancern endlich stärker in den Fokus rückt. Solo-Selbstständige fordern weniger Bürokratie, faire Steuerbedingungen und eine verlässliche soziale Absicherung – doch kein Wahlprogramm liefert klare Antworten.“

Quelle: freelancermap

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