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Porsche-Vorstand warnt: Führt Verbrenner-Aus zur Deindustrialisierung?

Lutz Meschke (Porsche)
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Erschienen
Lesezeit2 Min · 483 Wörter
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Porsche warnt vor dem Verbrenner-Aus 2035. Droht Deutschland eine Deindustrialisierung? Einblicke in die Sorgen der Automobilbranche und die Forderungen an die Politik.

Die Automobilbranche steht vor einem Umbruch, der seinesgleichen sucht. Während die Elektromobilität als Zukunft gefeiert wird, gibt es auch skeptische Stimmen. Porsche, der renommierte Sportwagenhersteller, schlägt Alarm. Die geplante Abschaffung von Verbrennungsmotoren bis 2035 könnte Deutschland teuer zu stehen kommen. Ein Blick auf die Hintergründe und die möglichen Konsequenzen.

Porsches düstere Prognose

Der Automobilsektor ist im Wandel. Doch nicht jeder sieht die Zukunft rosig. Porsche warnt: Das Verbrenner-Aus könnte Deutschland zur wirtschaftlichen Randfigur in Europa machen. Wenn keine Autos mit konventionellen Antrieben mehr hergestellt werden, „laufen wir Gefahr, zum Armenhaus in Europa zu werden“, so die deutliche Aussage von Lutz Meschke, dem Finanzchef des Unternehmens in der „Stuttgarter Zeitung“. Diese Prognose wirft Fragen auf: Was passiert mit den Arbeitsplätzen in der Industrie? Und wie steht es um den sozialen Frieden?

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