work wise · Christian klein

SAP baut Vorstand um: Darum müssen zwei Topmanager den Softwareriesen verlassen 

SAP
Logo und Gebäude des börsennotierten Softwarekonzern SAP, Hauptverwaltung in Walldorf, Baden-Württemberg, Deutschland, Europa
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Zuletzt lief der von Klein besonders gepushte Verkauf von Cloud-Abos für SAP-Programme zwar rund, jedoch zögern Kundinnen und Kunden immer noch, die von SAP für den Konzern profitabelsten technischen Bereitstellungswege zu nutzen. „Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Cloud-Transformation der SAP ist der Aufsichtsrat der Ansicht, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die nächste Wachstumsphase einzuläuten“, sagte Aufsichtsratschef Pekka Ala-Pietilä, der diese Rolle im Mai von Mitgründer und Großaktionär Hasso Plattner übernommen hatte. 

Um die Profitabilität weiter zu steigern, hatte Klein im Januar einen Stellenabbau angekündigt. Dieser wurde kürzlich von 8.000 auf bis zu 10.000 Arbeitsplätze weltweit aufgestockt. Grund ist der ungewöhnlich große Andrang der Mitarbeitenden auf das großzügige Vorruhestands- und Abfindungsprogramm, das beim Stellenabbau eine maßgebliche Rolle spielt. 

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