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Skandal um App-Rabatte: Verbraucherzentrale verklagt Lidl und Penny!

Skandal um App-Rabatte: Verbraucherzentrale verklagt Lidl und Penny!
picture alliance/dpa | Karl-Josef Hildenbrand Apps der Handelsketten Penny, Ikea, Rossmann, Kaufland, Lidl und Rewe sind auf dem Display eines iPhone zu sehen.
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Aktualisiert
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Datentausch als Geschäftsmodell

Hinter den Rabatten steckt ein ausgeklügeltes System: Kunden erhalten exklusive Vorteile, wenn sie sich für die Nutzung der Apps registrieren. Im Gegenzug geben sie ihre Daten preis. Diese Informationen sind für die Händler Gold wert. Sie helfen dabei, das Kaufverhalten besser zu verstehen und gezielte Werbung zu schalten. Kritiker sehen in dieser Praxis jedoch eine Benachteiligung von Kunden, die keinen Zugang zu den Apps haben oder ihre Daten nicht preisgeben möchten.

Die Klagen der Verbraucherzentrale gegen Lidl und Penny werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen der digitalen Schnäppchenjagd. Während Rabatte und Sonderangebote verlockend erscheinen, dürfen Transparenz und Fairness nicht auf der Strecke bleiben. Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich die rechtlichen Auseinandersetzungen entwickeln und welche Auswirkungen sie auf das Verhältnis zwischen Händlern und Verbrauchern haben werden.

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