Dieser Künstler stellt lebensechte Installationen auf der ganzen Welt aus

Question your reality – dieses Statement geht aus den Arbeiten des Streetart-Künstlers Mark Jenkins hervor. Der 48-jährige US-Amerikaner, der in Washington, D.C., lebt, arbeitet seit 2003 an seinen lebensechten Installationen, die er in den Straßen der ganzen Welt ausstellt.

Seine Projekte, die meist düsterer und nachdenklicher Natur sind, sollen die Gesellschaft zu kritischem Denken anregen und Missstände offenlegen. So etwa seine Installationen aus dem Jahr 2003 zur Darstellung von Kindern in Obdachlosigkeit in Rio de Janeiro. Ihm geht es vor allem darum, die Sicht der Menschen vom Handy wieder auf die Straße zurückzubringen.

Aus allen Mannequins, die teilweise an Kapuzenbändern aufgehängt, von Müll überladen oder ganz kopflos sind, geht eine eigene Message hervor, die der Betrachter für sich selbst definieren muss. Seine Installationen erreichten binnen kurzer Zeit so große Bekanntheit, dass er 2007 sogar vom britischen Streetart-Künstlers Banksy zur gemeinsamen Arbeit am Projekt Santa’s Ghetto in Bethlehem eingeladen wurde.

Zu finden sind seine Installationen neben Washington, D.C., auch in Europa wie beispielsweise Irland, Spanien, Italien, England und sogar dem deutschen Köln.

Einen kleinen Arbeitseinblick haben wir hier.

Mannequins on the road.

Sein Instagram für mehr Input.

 


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