Leadership & Karriere So meistert man die Phasen einer Unternehmensnachfolge

So meistert man die Phasen einer Unternehmensnachfolge

Es klingt zwar simpel, aber eine Unternehmensnachfolge ist häufig – sei es im Konzern, Familienbusiness oder in einem börsennotierten Unternehmen – eine spannende Zeit, die viele Herausforderungen mit sich bringt. Denn: Eine Unternehmensnachfolge ist immer auch eine Art der Gründung. Die Aufbauarbeit wurde zwar bereits geleistet, die neue Führungskraft kann aber Chancen über Wachstum und Optimierung des Betriebs verwirklichen und neu denken. Damit so was reibungslos gelingt, haben wir die wichtigsten Phasen zusammengefasst.

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Platz 15: IBM (IT-Dienstleistung)

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Platz 14: N26 (Banken und Kreditgenossenschaften)

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Platz 13: Porsche (Automobilindustrie)

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Platz 12: Ferchau (Personalrekrutierung & Outsourcing)

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Platz 11: Bayer (Biotechnologie & Arzneimittel)

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Platz 10: Bosch (Computer-Hardware & -Software)

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Platz 9: PwC (Buchhaltung)

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Platz 8: Airbus (Luftfahrt & Verteidigung)

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Platz 7: Continental (Herstellung von sonstigen Erzeugnissen)

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Platz 6: Deutsche Bahn (Transportmanagement)

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Platz 5: Google (Internet)

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Platz 4: SAP (Computer-Hardware & -Software)

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Platz 3: Siemens (Elektrik- & Elektronik-Fertigung)

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Platz 2: Zalando (Internet)

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Platz 1: Amazon (Internet)

#Phase 1: Planung & Koordination

In der ersten Phase gilt es, sich in Ruhe anzuschauen, was das zentrale Ziel und Hauptanliegen des Unternehmens ist. Wie sind die Strukturen im Unternehmen, wie steht es um die Unternehmenskultur und ist so etwas überhaupt vorhanden? Dann gilt es, vorhandene Strukturen zu überdenken, gegebenenfalls zu eliminieren oder zu erweitern. Und auch Hierarchien mit den entsprechenden Zuständigkeiten zu prüfen. Abgesehen von den strukturellen Handlungsfeldern, muss man auch klar die Rechtsgrundlage im Hinterkopf behalten. Möchte man eine vollständige Unternehmensübergabe oder nur eine Teilhaberschaft? Sind all die Fragen geklärt, geht es über in die nächste Phase.

#Phase 2: Unternehmensanalyse

Klar ist, wie fast in jeder Lebenslage: Zu Beginn sollte man erst mal checken woran man ist. Und es gibt ziemlich viele ziemlich klasse Tools, die dabei helfen können. Am geeignetsten dafür ist wohl immer noch die gute alte SWOT-Analyse. Mit ihr findet man heraus, wo Stärken und Schwächen liegen können, aber auch, welche Chancen und Risiken sich in der bisherigen Unternehmensführung verbergen. Wichtig ist nur, ehrlich zu bleiben. Und wie könnte das besser funktionieren, wenn man nicht nur vom eigenen Kopf profitiert, sondern auch von neuen Ideen, die mit der Unternehmensübergabe automatisch einhergehen? Wenn erst mal alle Fakten auf dem Tisch liegen, ist es endlich Zeit für eine …

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