Acht Dinge, die du in der Quarantäne lernen kannst

So, KW 13 is on – oder sollen wir lieber sagen: QW? Denn seit circa zwei Wochen befinden sich die meisten von uns im heißgeliebten Homeoffice und Quarantäne. Was noch vor ein paar Wochen wie ein wenig Freiheit klang („Ich arbeite von Zuhause aka. ich kann eine Stunde länger schlafen und laufe all day im PJ.“) wird mehr und mehr zum Horror-Szenario und zur Beziehungsprobe. Denn hin und wieder am Küchentisch sitzen ist schon okay – aber jeden Tag? Und das auch noch mit der Partner*in, den WG-Mitbewohnern und/oder den Eltern? Bitte nicht.

Damit ihr nicht nur arbeitet und streitet im trauten Heim, sondern die Zeit etwas sinnvoller nutzt und euch ablenkt, haben wir uns Gedanken gemacht und euch ein paar Aktivitäten und Ideen runtergeschrieben, die ihr in der Quarantäne lernen könnt.

#1 Kochen

Klar, TK-Food ist auf jeden Fall der Retter, nicht nur in Zeiten von Corona. Aber tatsächlich kann man auch relativ schnell und simpel viele leckere Gerichte kreieren (und Geld sparen!), wenn man von Daheim arbeitet. Und jetzt hat man auch etwas Zeit, kreativer zu werden, Dinge auszuprobieren, auch mal Kräuter zu verwenden und nicht nur Pfeffer&Salz. Und, das Pro-Level: BACKEN. Denn nichts ist im Homeoffice besser, als Nachmittags zur Kaffee- & Kuchenzeit ein selbstgemachtes Bananenbrot zu snacken.

(Kleiner Tipp: Ein sehr gutes, veganes Bananenbrot-Rezept gibt es bei Anna Schürrle auf dem Insta-Channel oder in ihrem Kochbuch „Dear Mama“. Wurde bereits von der Redaktion ausprobiert und als sehr lecker befunden.)

#2 Sprache lernen

Einige von euch wären vielleicht gerade im Urlaub oder gar Sabbatical gewesen und hätten in Sevilla Spanisch oder in Rio brasilianisches Portugiesisch gelernt? Tja, bitter! Aber man muss nicht unbedingt in andere Länder reisen, um die Sprache zu lernen. Denn mit Sprachlern-Apps kann man sich das auch vom Balkon aus selbst beibringen (und dabei trotzdem ein paar Cervezas trinken). Babbel beispielsweise schenkt gerade jeder Nutzer*in ein halbes Jahr kostenlose Nutzung – damit ihr, wenn ihr im Herbst die Reise endlich antreten könnt, bereits Native Speaker seid.

#3 Instrument lernen

Die Wände kommen näher und näher. Da hilft es, nun schnell ein neues Hobby zu starten oder ein altes wiederaufzugreifen. Zum Beispiel: Klavier oder Gitarre spielen. Es gibt einige YouTube-Kanäle, die es sehr gut vormachen und mit denen das Lernen der beliebtesten Instrumente sehr gut funktioniert.

Ansonsten kannst du auch mit Apps wie Udemy oder Coursepath, beides aktuell 30 Tage kostenlos, verschiedene Musikinstrumente üben. Voraussetzung dafür ist natürlich, du hast ein Instrument.

#4 Nähen

Shoppen steht gerade nicht so wirklich weit oben auf der Prio-Liste, es sei denn, es handelt sich um Nahrungsmittel oder Klopapier. Aber da der Frühling naht und man schon noch das ein oder andere Fashion-Piece im Homeoffice braucht, empfehlen wir euch, ein wenig selbst Designer zu spielen. Mit ein paar einfachen Tricks, kann man aus alten Klamotten neue Kleidungsstücke kreieren und auch verschiedene Sachen zusammennähen.

Auf der nächsten Seite geht es weiter.


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