Astronaut*innen fliegen mit SpaceX-Raumschiff zur ISS – warum haben sie Baby-Yoda-Figur dabei?

Die Welt ist für Elon Musk nicht genug, umso glücklicher wird er zurzeit in den Sternenhimmel gucken. Sein Raumfahrtunternehmen SpaceX hat jetzt erfolgreich eine bemannte Raumkapsel auf den Weg zur ISS gebracht. Sechs Monate sollen die Astronaut*innen der „Crew-1“-Mission im All verbringen.

An Bord der Crew Dragon sind die drei US-Amerikaner*innen Michael Hopkins, Victor Glover und Shannon Walker sowie der Japaner Soichi Noguchi. Und: Baby Yoda. Nicht der echte, aber eben eine Plüschfigur der beliebten Figur.

Sind die Leute bei der NASA und SpaceX einfach nur hartgesottene „Star Wars“-Fans? Haben sie die beliebte Figur aus der Serie „Der Mandalorianer“ nur als Gag mit in die Raumkapsel gepackt? Nicht doch, das hat schon einen Sinn.

Solche Figuren werden schon lange mitgenommen. Im März 2019 flog etwa eine Plüsch-Erde namens Earthy bei einem SpaceX-Flug mit. Beim ersten bemannten Flug der Crew Dragon im Mai musste natürlich auch Tremor dabei sein, ein mit Pailletten besetzter Dinosaurier.

Die Spielzeuge sind die „Zero Gravity Indicators“. Wenn sie zu schweben beginnen, ist klar, dass sich das Raumschiff im Orbit befindet. Die angeschnallten Astronaut*innen wissen, dass sie jetzt einen Zustand der Schwerelosigkeit erreicht haben.

Etwas wird wie durch Magie zum Schweben gebracht? Ein passendere Figur als Baby Yoda hätte man nun wirklich nicht mitnehmen können.


Business Punk Redaktion

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