Leadership & Karriere Fünf Learnings, die du von „The Circle“ für deine Karriere mitnimmst

Fünf Learnings, die du von „The Circle“ für deine Karriere mitnimmst

Staffel vier geht auf ihr Ende zu, heute geht das Finale live. Die beliebte Netflix-Spielshow „The Circle“ hat auch diesmal ganz schön Spannung aufgebaut, wer sich durchsetzen wird.

Wer das Format nicht kennt: Es ist ein bisschen wie Squid Game meets Big Brother meets Werwolf. Die Spieler:innen leben für einige Tage in einem Haus zusammen, bleiben aber immer in ihren eigenen Wohnungen. Sie kommunizieren nur über ein soziales Netzwerk namens, genau, „The Circle“.

Weil man sich dort nur mit Fotos und Textposts präsentiert, fälschen einige Spieler:innen ihre Identität – sogenannte Catfish. Und am Ende jeder Runde bestimmen alle per Abstimmung die beiden Influencer:innen. Die blockieren dann eine andere Person. 150.000 Dollar gibt es diesmal zu gewinnen.

Auch wenn das echte Leben nicht ganz so perfide läuft, lassen sich auch fürs Büroleben einige Lektionen von „The Circle“ lernen.

1 / 5
Gut gewinnt
So scheint es zumindest in der aktuellen Staffel. Frank, Yu Ling und Rachel sind alle ehrlich geblieben, zeigen ihre Verletzlichkeit und spielen kaum strategisch. Und das hat sie meistens auf den vorderen Plätzen landen lassen. Und im heutigen Finale.
2 / 5
Lügen lohnt sich (nicht lange)
Der strategischste Spieler in Staffel vier ist wohl Alex aka Catfish Nathan. Seine ganze Rolle beruht auf einer Täuschung. Zwar ist er damit weit gekommen, aber zuletzt bröckelte sein Lügengebäude an allen Ecken und Enden.
3 / 5
Verletzlichkeit schafft Verbündete
Bis heute ist es in vielen Offices die Regel, kaum Schwächen preiszugeben. Dabei kann man so am besten Allianzen aufbauen. Wer sich verletzlich zeigt, beugt damit Angriffe vor. Und schafft Verbindungen zu anderen, denen es ähnlich geht.
4 / 5
Hohe Positionen bringen Hate
Influencer:innen wie Frank und Yu Ling mussten sich eine Menge fieser Angriffe gefallen lassen. Und zwar besonders dann, wenn sie in anonym möglich waren. Dabei war an den Vorwürfen inhaltlich fast nichts dran. Wer an der Spitze steht, muss sich auf Getuschel hinter dem Rücken einstellen.
5 / 5
Remember your role
Ziemlich früh im Game musste Parker alias Paul gehen. Was sie auffliegen ließ: Das Wort „Memoiren“ kannte sie nicht. Eher unwahrschienlich für den älteren Immobilienmakler, den sie darstellte. John alias Carol machte es ähnlich wie Parker und posierte als Elternteil. Aber seine Vorbereitung war besser: Er traf den Tonfall seiner 63-jährigen Mutter fast perfekt.

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