Productivity & New Work Zehn Sätze, die zeigen: Der Zwinker-Smiley ist der Soziopath unter den Emojis

Zehn Sätze, die zeigen: Der Zwinker-Smiley ist der Soziopath unter den Emojis

Seit durch die Pandemie die verbale Kommunikation in Büros zum Großteil durch Teamchats ersetzt wurde, fluten sie unsere Kanäle: Emojis. Sie können die Stimmung auflockern, Bedeutungen hervorheben, falsch verwendet werden (wir sagen nur Aubergine als Ausdruck von Lunch) oder komplett auf den Sack gehen.

Wer einen Familien-Whats-App-Chat hat, weiß zudem auch, dass sich gewisse Emojis nur in bestimmten Generationen großer Beliebtheit erfreuen. In einem Artikel von Mail Online heißt es, dass der „Daumen hoch“-Emoji von der Gen Z als schlimmster Emoji ever wahrgenommen wird. Er werde als passiv-aggressiv gelesen. Auch der Scheisshaufen-Emoji mit Augen, das rote Herz und klatschende Hände seien bei der Gen Z nicht gerne gesehen.

Erstaunlicherweise nicht dabei: der Zwinker-Smiley – unterschwellig aggressiv, soll nett daherkommen, aber meint das eigentlich Gesagte und irgendwie auch provokant. Die Redaktion ist sich einig, dass dieser im Arbeitskontext definitiv der schlimmste ist. Bei einer redaktionsinternen, nicht repräsentativen Kurzstudie der Whats-App-Chats fanden die Redaktionsmitglieder heraus, dass das Zwinker-Smiley nur von ihren Eltern benutzt wird.

Um zu verdeutlichen, weshalb der Zwinker-Smiley dermaßen schlecht abschneidet, hier ein paar Beispielsätze, wie ihr ihn einfach nicht mehr verwenden solltet:

1 / 10
Beim nächsten Mal darf das nicht mehr passieren 😉
2 / 10
Ich übernehme hier mal fix 😉
3 / 10
So läuft das hier eigentlich nicht 😉
4 / 10
Hat ja auch noch Zeit 😉
5 / 10
Ich dachte, ich hake nochmal kurz nach 😉
6 / 10
Einmal ist keinmal 😉
7 / 10
Wir haben das schon immer so gemacht 😉
8 / 10
Das ist eigentlich nicht mein Aufgabenbereich 😉
9 / 10
Du bist aber ganz schön oft im Urlaub 😉
10 / 10
Von nichts kommt nichts 😉

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