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5S-Methode: Der Turbo für Produktivität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz

Die 5s-Methode sorgt für Ordnung am Arbeitsplatz
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Lesezeit3 Min · 637 Wörter
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Selbstdisziplin (Shitsuke): Der Motor der kontinuierlichen Verbesserung

Der vielleicht wichtigste Schritt der 5S-Methode ist die Selbstdisziplin, oder Shitsuke. Sie schließt die Methode ab und sorgt dafür, dass alle Schritte, die zuvor durchlaufen worden sind, eingehalten werden. Hält man sich diszipliniert an die Methode, so verbessert man das Arbeiten kontinuierlich weiter und festigt die positiven Effekte. Dran bleiben ist angesagt!

Veränderungen durchziehen

Auf den ersten Blick liest sich diese Methode kinderleicht. Doch es ist nicht immer einfach, neue Rituale einzuführen und am Ball zu bleiben. Viele Beschäftigte sträuben sich gegen Veränderungen. Neue Methoden anzuwenden – das kann auch eine Grundskepsis mit sich bringen. Deshalb ist es wichtig, die Methode früh an den Mann zu bringen und die Mitarbeiter einzubeziehen sowie sie darauf vorzubereiten.

Hinzukommt, dass man dauerhaft diszipliniert sein muss, um den fünften Schritt auf Dauer durchführen zu können. Es wird empfohlen, regelmäßige Schulungen durchzuführen, so wie Audits und Feedback-Gespräche. Es muss sichergestellt werden, dass die Methode funktioniert. Sonst besteht die Gefahr, dass die Ordnung und die erzielte Produktivität verloren gehen.

Die 5s-Methode ist nicht mal eben schnell erledigt. Man muss viele Ressourcen und vor allem Zeit opfern, um sie zu etablieren. Deshalb sollte man vor allem den Nutzen aus der Methode ziehen: Es geht darum, die Effizienz der Mitarbeiter zu steigern. Gelingt dies, so spart man an anderen Enden und so rückt der anfängliche Aufwand in den Hintergrund.

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