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Bloß nicht auffliegen: Aufpassen bei Bewerbungen mit Chat GPT!

KI als Fluch oder Segen im Arbeitsalltag?
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Immer mehr Arbeitssuchende nutzen KI für Bewerbungen. Doch Arbeitgeber erkennen diese und lehnen sie ab. Tipps und Tricks, wie KI sinnvoll eingesetzt wird, um aus der Masse herauszustechen.

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag angekommen. Von Sprachassistenten wie Siri und Alexa bis hin zu selbstfahrenden Autos – die Technologie entwickelt sich rasant weiter. Doch was passiert, wenn KI in den Bewerbungsprozess einzieht? Immer mehr Jobsuchende greifen auf Tools wie ChatGPT zurück, um ihre Bewerbungen zu optimieren. Aber Vorsicht: Arbeitgeber sind nicht so leicht zu täuschen.

Der Trend zur KI-Bewerbung

Immer mehr Unternehmen berichten von einer Zunahme an KI-generierten Bewerbungen. Jakob Knutzen, CEO der Video-Collaboration-Plattform Butter, erhielt kürzlich über 400 Bewerbungen für eine Stelle als Produktdesigner, wie er gegenüber „Business Insider“ erklärt. Er stellte fest, dass viele Antworten auf die Bewerbungsfragen nahezu identisch waren – ein klares Indiz für den Einsatz von ChatGPT. Auch Christina Hallman, Leiterin der Nachfragegenerierung bei Outpost24, beobachtete diesen Trend, wie sie dem Medium ebenfalls erklärt. Von 250 Bewerbungen für zwei offene Stellen waren schätzungsweise 45 Prozent KI-generiert.

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