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Bloß nicht auffliegen: Aufpassen bei Bewerbungen mit Chat GPT!

KI als Fluch oder Segen im Arbeitsalltag?
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Statistiken und Studien

Laut einer Studie des Softwareentwicklers iCIMS von 2023 sind 47 Prozent der Hochschulabsolventen daran interessiert, KI für ihre Bewerbungen zu nutzen. Ein Viertel der Generation Z hat dies bereits getan. Eine weitere Studie von Jobscan zeigt, dass über 97 Prozent der Fortune-500-Unternehmen automatisierte Einstellungssysteme einsetzen. Dies führt zu einer paradoxen Situation: Während Unternehmen auf Automatisierung setzen, versuchen Bewerber, diese Systeme mit KI zu umgehen.

Tipps für den sinnvollen Einsatz von KI

Experten raten, KI als Werkzeug und nicht als Ersatz für eigene Kreativität zu nutzen. Hallman betont, dass der Einsatz von KI nicht das Problem ist, sondern die fehlende Anpassung. Bewerber sollten KI-generierte Texte als Grundlage nehmen und sie individuell anpassen. Dies erfordert zwar mehr Aufwand, erhöht aber die Chancen, aus der Masse herauszustechen.

Der Einsatz von KI in Bewerbungen ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bietet sie enorme Vorteile und erleichtert den Bewerbungsprozess, andererseits führt sie zu generischen und austauschbaren Anschreiben. Arbeitgeber erkennen KI-generierte Bewerbungen oft und sortieren sie aus. Daher ist es wichtig, KI sinnvoll und bewusst einzusetzen, um die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

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