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Personal Branding Bullshit: Das solltest du definitiv nicht tun

Personal Branding
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Aktualisiert
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Dir fehlt die Motivation

Du willst zwar die Vorteile des Personal Brandings genießen, aber hast eigentlich gar keinen Bock, auf LinkedIn & Co. zu posten? Das funktioniert nicht. Jeder Creator und jede Creatorin hat Motivationstiefs. Aber im Großen und Ganzen musst du Lust darauf haben, relevante Inhalte zu erstellen, deine Expertise zu teilen und eine Community aufzubauen. Motivation ist der Schlüssel, um kontinuierlich wertvollen Content zu produzieren und mit deiner Zielgruppe zu interagieren.

Meine besten Tipps für Motivationstiefs:

  1. Commitment: Zum Beispiel durch einen LinkedIn-Buddy, Engagement-Gruppen oder einen Ghostwriter. So holst du dir neuen Input und bleibst dran. 
  2. Vorbereitung: Indem du in Hochphasen Beiträge vorschreibst, die du dann in Reserve hast, wenn die Motivation mal nachlässt.
  3. Akzeptanz: Wir alle haben Highs und Lows! Kreativität kann man leider nicht erzwingen.

Du vernachlässigst deine Personal Brand

Eine nachhaltige Personal Brand und ein starkes Netzwerk aufzubauen, erfordert Durchhaltevermögen und Regelmäßigkeit. Unregelmäßige Postings oder lange Pausen in deiner Content-Produktion können dazu führen, dass deine Follower das Interesse verlieren. Kontinuität ist der Schlüssel. Für stressige Phasen kannst du deinen Content im Voraus planen und einen festen Veröffentlichungsplan erstellen. Wichtig ist dabei nur: Halte dich auch daran. 

Portrait Sarah Emmerich

Sarah Emmerich

Sarah Emmerich ist Gründerin von Emmerich Relations und Expertin für Influencer-Marketing und Personal Branding. Als Business Creatorin erreicht sie mit ihrer eigenen Personal Brand auf Linkedin bereits über 50.000 Menschen, steht regelmäßig als Speakerin auf der Bühne und organisiert mit Diana zur Löwen den Business Creator Summit.