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Rage Applying: Das Phänomen, das den Arbeitsmarkt aufmischt 

Rage Applying
Foto von Andrea Piacquadio: https://www.pexels.com/de-de/foto/schreiender-formeller-mann-der-nachrichten-auf-laptop-beobachtet-3760778/
Erschienen
Lesezeit3 Min · 533 Wörter
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Die Chancen und Risiken des Rage Applying 

Impulsive Entscheidungen sind häufig nicht gerade für ihren großen Erfolg bekannt. Doch kann Rage Applying sowohl Vorteile als auch Nachteile haben. Denn Rage Applying kann tatsächlich neue Türen öffnen. Durch das Versenden vieler Bewerbungen steigt die Chance, auf neue, passende Jobangebote zu stoßen, die man vorher vielleicht nicht in Betracht gezogen hätte. Vielleicht ergibt sich so eine neue berufliche Möglichkeit. 

Doch auch die Risiken sind nicht von der Hand zu weisen: Spontane Bewerbungen können unüberlegt sein und zu unpassenden Jobwechseln führen. Zudem kann es negativ auffallen, wenn Bewerbungen ohne sorgfältige Anpassung und Vorbereitung versendet werden. 

Am Ende ist Rage Applying ein Phänomen, das zeigt, wie stark Emotionen den beruflichen Werdegang beeinflussen können. In manchen Fällen kann es eine Möglichkeit sein, unbefriedigende Jobs hinter sich zu lassen und neue Karrierechancen zu entdecken – und doch sollte man besser noch einmal innehalten, bevor man seinen Lebenslauf an zahlreiche Personaler und Personalerinnen schickt. Denn durch eine verpatzte Bewerbung kann man sich auch mitunter den Job bei einem Arbeitgebenden verbauen, der vielleicht gut gepasst hätte… 

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