Staff-Picks: Wie HBO mit „Chernobyl“ die Fans überzeugen will

Als hätten sie es geahnt – Nach der großen Welle an Unzufriedenheit vieler Fans über das Ende der Erfolgsserie „Game of Thrones“, bringt HBO eine Wiedergutmachung auf den Markt. „Chernobyl“ heißt die Kurzserie mit nur fünf Folgen, die die Atomkatastrophe von 1986 behandelt. Und schon jetzt beweist die Serie Erfolgscharakter.

Ein Katastrophenfilm

In schaurig düsterer Atmosphäre gefilmt, behandelt „Chernobyl“ die größte Reaktorkatastrophe unserer Geschichte. Der Trailer verrät, dass man als Zuschauer direkt ins kalte Wasser geworfen wird und genauso viel weiß, wie die Protagonisten selbst: nämlich nichts.

Im Verlauf der Geschichte wird das allerdings schon etwas klarer. Die Serie ist – wie von HBO gewohnt – nicht nur kinematografisch ein Hingucker, sondern Lehrmaterial in einem. Während auf der einen Seite die berührende Geschichte des Feuerwehrmanns Wassili Ignatenko erzählt wird, bekommt man auf der anderen Einblicke in die wissenschaftlichen Gründe für das Reaktorunglück. Kleine Warnung vorweg: Man sollte sich die fünf Folgen allerdings besser nicht während des Essens gönnen. Zumindest, wenn man Probleme damit hat, offene Wunden und grausige Anblicke sich zersetzender Menschenkörper zu sehen.

Interesse geweckt? Hier gibt’s den Trailer.

Mehr von unserer Staff-Picks-Reihe findet ihr übrigens hier.


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