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Personalmangel im öffentlichen Dienst: Ist der Einsatz von KI die Lösung?

Personalmangel im öffentlichen Dienst
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Erschienen
Lesezeit3 Min · 599 Wörter
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Kreativität auf Knopfdruck

Die KI kann nicht nur stupide Aufgaben übernehmen, sondern auch kreativ sein. Mit Tools wie ChatGPT oder Midjourney lassen sich im Handumdrehen neue Texte, Bilder oder Audiodateien erstellen. Der öffentliche Dienst könnte diese Möglichkeiten nutzen, um Informationen zielgruppenspezifisch aufzubereiten oder Stellenausschreibungen schneller zu erstellen.

Skepsis bleibt

Trotz aller Euphorie gibt es auch skeptische Stimmen. Waldemar Dombrowski vom DBB warnt, dass der KI-Einsatz nicht alle Probleme lösen könne: „Der akute Personalmangel von über 500.000 Stellen und die anstehenden Verrentungs- und Pensionierungswellen im öffentlichen Dienst sprechen eindeutig dagegen.“ Zudem sei der KI-Einsatz nicht für alle Tätigkeiten geeignet. Besonders in Bereichen wie Polizei, Schulen und Kitas sei das Potenzial begrenzt.

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