Trend-Beobachtung: Laut Urban Sports Club gibt es fünf neue Typen von Sportler*innen

Während des Höhepunkts der Coronakrisen-Maßnahmen in Deutschland war an Sport nicht wirklich zu denken. Joggen, radeln, Home-Workouts oder skaten – mehr war nicht drin. Mittlerweile haben aber viele Sportstätten wieder geöffnet, also hat Urban Sports Club analysiert, welche Tendenzen sich beim Trainingsverhalten ihrer Mitglieder ausfindig machen lassen.

Das Ergebnis: Flexibler Multisport ist der Trend der Stunde. Viele Mitglieder betreiben demnach mindestens zwei oder drei Sportarten, die sich gegenseitig ergänzen. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich fünf neue Sporttypen bestimmen.

Fit Swimmers (Illustration: Urban Sports Club)

So gibt es die „Fit Swimmers“, die vor allem im Wasser ihre Bahnen ziehen, aber auch im Fitnessstudio ihre Muskeln stählen. „Healthy Fits“ setzen auf funktionales Training, also auf eine Stärkung der Tiefenmuskulatur, um gesund zu sein und vor allem zu bleiben. Laut Urban Sports Club wächst diese Gruppe am schnellsten.

Mit „Urban Fit“ sind Großstädter*innen gemeint, die sowohl in der Boulderhalle als auch dem Yogastudio zu Hause sind. „Multi Wellness Fit“-Sportler*innen probieren sich munter aus. Ballsport steht genauso im Plan wie Wellness oder EMS. Der fünfte Typ nennt sich „Yogic Fit“ und macht wenig überraschend vor allem eins: Yoga.

Yoga Fit (Illustration: Urban Sports Club)

Habt ihr euch in den unterschiedlichen Typen wiedergefunden?


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